8 Gemüsesorten die Sie essen und 8 die Sie vermeiden sollten

8 Gemüsesorten die Sie essen und 8 die Sie vermeiden sollten

Es gibt nur wenige Lebensmittel, deren Nährstoff-Heiligenschein so hell leuchtet wie der des nährstoffreichen, kalorienarmen Gemüse.

Der unbestrittene Status von Gemüse als Gesundheitsnahrung existiert seit Jahren. Seit Generationen verweigern Mütter ihren Kindern das Dessert, bevor sie ihr Gemüse aufgegessen haben. Gesundheitsfanatiker werfen Gemüse in den Mixer, um den „köstlichen“, grün gefärbten, erdig schmeckenden Schlamm hinunter zu würgen. Ernährungswissenschaftler bestehen darauf, dass wir mindestens drei bis fünf Portionen Gemüse pro Tag essen.

Nach Jahren der Verherrlichung von Gemüse waren wir überrascht zu erfahren, dass nicht jedes Gemüse so gesund ist, wie wir dachten. In der Tat gibt es eine Reihe von Gemüsearten, die Sie besser vermeiden sollten.

Bedenken Sie natürlich, dass selbst das am wenigsten gesunde Gemüse in der Regel einem frittierten Twinkie oder einem Mund voll Sprühkäse vorzuziehen ist. Aber wenn man verschiedene Gemüsesorten abwägt, hilft es zu wissen, welche die nährstoffreichste Wirkung haben – und welche ein Risiko für Magen-Darm-Probleme, Bauchschmerzen und Schlimmeres mit sich bringen könnten.

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Essen Sie: Rettich

Wenn Sie nach einem Gemüse suchen, das ebenso lecker wie nahrhaft ist, werden Sie von Rettich sicherlich nicht enttäuscht sein.

Dieses Wurzelgemüse ist nicht nur saftig und geschmackvoll (entweder süß oder scharf, je nach Rettichart), sondern auch äußerst vielseitig und wird in allen Bereichen von Salaten bis hin zu Eintöpfen verwendet. Unter Zeitdruck? Schneiden Sie Ihre Radieschen schnell in Scheiben und genießen Sie sie roh für einen super einfachen Snack.

„Ich mag den pfeffrigen Biss und den fast bitteren Geschmack von frischen Radieschen“, sagte Matt Bolus, Chefkoch bei The 404 Kitchen in Nashville. „Um diese Geschmacksrichtungen auszugleichen, esse ich sie gerne mit frischem Ricotta-Käse, Honig und Olivenöl.“

Sie sind reich an Ballaststoffen und enthalten wenig Kalorien und Kohlenhydrate, also Knabbern Sie ruhig weiter.

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Essen Sie: Gurken

Gurken sind eines meiner Lieblingsgemüse aus einer Vielzahl von Gründen. Erstens muss man sie nicht kochen (es geht doch nichts darüber, Zeit zu sparen). Zweitens sind sie extrem erfrischend (ich liebe es ab und zuein paar Scheiben für etwas Abwechslung, in mein Wasser zu werfen). Schließlich lassen sie sich mit fast allem toll kombinieren – Thunfisch, Tomaten, Humus, Wassermelone, was Ihnen auch immer einfällt.

Laut Huffington Post gelten Gurken zudem als eines der gesündesten Gemüse. Sie sind vollgepackt mit Nährstoffen, darunter Kalium, Vitamin K und Flavonoide, was entzündungshemmende Substanzen sind, die helfen können, das Risiko bestimmter Krebsarten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Haben wir schon erwähnt, dass Gurken auch erstaunlich leicht zu verdauen sind? Klingt für mich nach einem Erfolg auf ganzer Linie.

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Essen Sie: Zucchini

Wie Gurken gelten auch Zucchini als eines der am leichtesten verdaulichen Gemüse, was sie zu einer guten Wahl für jeden macht, der regelmäßig Magenprobleme hat. Und was noch besser ist: Sie sind genauso einfach zuzubereiten und Kochen ist nicht unbedingt erforderlich.

„Zucchini sind roh sehr vielseitig“, erzählte mir die in Brooklyn lebende Lebensmittel-Autorin und Unternehmerin Hetty McKinnon in einem Interview. „Hobeln Sie sie in Bänder, um ‘Zoodles’ (Zucchini-Nudeln) zu machen, oder probieren Sie mein Lieblingsrezept – mit Perlencouscous und einem cremigen Chili-Zitrone Ricotta.“

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